Goldene Dünen der Sahara in der Abenddämmerung

Kein Handy.
Völlig frei.
10 Tage in der tunesischen Sahara.

— 2. – 11. November 2026  ·  Tunesien

Stilles Wandern mit Kamelen, begleitet von Beduinen,
schlafen unter dem endlosen Sternenhimmel der Wüste.

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Zehn Tage einfaches, natürliches Leben ohne Bildschirm. Du verlangsamst, atmest tiefer, schläfst unter Sternen — und die Stille der Wüste erledigt den Rest.

01 — Das Erleben

Wie jeder Tag sich entfaltet

Sonnenaufgangs-Yoga in der Sahara
01

Sonnenaufgangs-Yoga
& Meditation

Jeder Morgen beginnt mit sanfter, dynamischer Bewegung, Atemübungen und geführter Meditation – ein stiller Moment zum Atmen, Strecken und Setzen einer Intention für den Tag.

02

Stilles Wandern
& Kamelreiten

Geh in Stille neben der Kamelkarawane – kein Gespräch, keine Ablenkung. Eine Gehmeditation. Der Rhythmus der Wüste verlangsamt den Geist.

Stilles Wandern mit der Kamelkarawane durch goldene Dünen
Abendliches Zusammensein am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel
03

Lagerfeuer-
Abende

Der Tag endet am Feuer. Traditionelles Essen, Beduinen-Musik, Geschichten, Lachen, einfache Spiele und tiefe Gespräche – über uns ein Himmel voller Sterne. Diese Abende werden unvergesslich.

Goldener Sonnenuntergang über den Sahara-Dünen

„Die Wüste nimmt alles weg, was nicht wesentlich ist. Was bleibt, gehört dir."

02 — Deine Begleiterin

Zwölf Jahre Wüste

Nalani Ponto in der Sahara

Nalani Ponto

deine Reisegefährtin

Wie es begann

Die letzten 12 Jahre begleitete ich meine Mutter in die Sahara – dort organisierte und leitete sie diese Retreats. Jetzt folge ich in ihren Fußstapfen, um fortzuführen, was sie geschaffen hat – und um zu teilen, was die Wüste mit Menschen macht, die bereit dafür sind.

Sie hat mich in Meditation, Spiritualität und Gruppenleitung begleitet – nicht nur die praktischen Fähigkeiten, sondern die Kunst, den feinen Raum zu halten, in dem Wachstum, Reflexion und Verbindung möglich werden.

Mein zweites Zuhause

Wir haben all diese Jahre mit derselben Beduinen-Familie zusammengearbeitet. Sie haben mir eine andere Art zu leben gezeigt, bei der Harmonie mit Natur und Tieren sich magisch anfühlt – und das prägt, wie ich Menschen in der Wüste begleite.

Die Wüste ist mein zweites Zuhause geworden: ein Ort der Einfachheit und der seltenen Freiheit, ganz ich selbst zu sein.

Mein Ansatz

Ich habe meine 500-Stunden-Yogalehrerausbildung in Indien abgeschlossen, die meine Liebe zu Yoga, Meditation und Atemarbeit vertieft hat. Jeden Morgen lade ich euch ein, diese Praktiken zu teilen und eine Intention für den Tag zu setzen.

Ich studiere derzeit auch Osteopathie – und dieses tiefere Verständnis des Körpers hilft mir, Menschen ganzheitlicher zu begleiten und zu unterstützen.

Darüber hinaus halte ich einen sicheren und offenen Raum zum Austauschen, Reflektieren und Wachsen – immer ein offenes Ohr und ein offenes Herz, das zuhört, begleitet und unterstützt.

04 — Stimmen

Was Menschen mit nach Hause nehmen

[ÜBERPRÜFEN — Übersetzung, kein Original]

„Die Wüste hat mich gerufen – es fühlte sich vollkommen richtig an. Ich bin mit einem tieferen Vertrauen in mich selbst und einer inneren Weite zurückgekehrt, die ich seit Jahren nicht gespürt hatte. Eine wundervolle und ganz besondere Reise zu mir selbst."

Julian

Julian

[ÜBERPRÜFEN — Übersetzung, kein Original]

„Ich habe viel mehr Vertrauen ins Leben und in mich selbst gewonnen. Ich habe gelernt, was mich wirklich glücklich macht – und trage das jeden Tag in mir."

Annika

Annika

[ÜBERPRÜFEN — Übersetzung, kein Original]

„Ich habe innere Ruhe gefunden, von der ich dachte, sie sei unerreichbar. Mehr als ein Jahr später spüre ich noch immer die Wirkung dieser zehn Tage."

Leander

Leander

[ÜBERPRÜFEN — Übersetzung, kein Original]

„Eine außergewöhnliche Erfahrung. Mit Kamelen durch die Sahara reisen, mit Beduinen leben – authentisch und zutiefst persönlich."

Lucian

Lucian

[ÜBERPRÜFEN — Übersetzung, kein Original]

„Ich kam, um mich auszuruhen. Ich konnte um Hilfe bitten – und die Gruppe war sofort da. Ich bin leichter gegangen, als ich gekommen bin."

Maria

Maria

[ÜBERPRÜFEN — Übersetzung, kein Original]

„Diese leere Wüste birgt viel Spiritualität. Nach meiner Rückkehr habe ich zwei Monate lang alle Medien gemieden – ich wollte diese Klarheit so lange wie möglich halten."

Barhiem

Barhiem

05 — Kontakt

Das nächste Retreat ist vom 2. – 11. November.

ab 1.000 € pro Person

Schreib mir per WhatsApp oder E-Mail – ich antworte persönlich. Die kostenlose Zoom-Session am 6. August ist ein guter Einstieg, wenn du Fragen hast.

Die Gruppe ist klein und die Plätze sind begrenzt. Alle sind willkommen – die Wüste ist offen für Jung und Alt gleichermaßen.

Kostenloser Zoom — 6. August 2026 · 19:30 Uhr

Nalani Ponto

Nalani Ponto mit einem Retreat-Teilnehmer in der Wüste

Nalani & Diana Ponto

meine Mutter